Unser Ziel: netto Null CO2 bis 2020

DIE REDUZIERUNG DES CO2 FUßABDRUCKS

evian ist sich über seine Auswirkungen auf die Umwelt bewusst und arbeitet jeden Tag daran, die eigenen CO2 Emissionen zu reduzieren. Deshalb  ergreifen wir über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg eine Vielzahl an Maßnahmen: Vom Design, über die Produktion, den Transport und das Recycling. Zwischen 2008 und 2014 konnten wir unseren CO2 Fußabdruck so bereits um 40 Prozent reduzieren. Und das Team arbeitet mit Hochdruck daran, den CO2 Ausstoß in dem gesamten Produktlebenszyklus weiter zu verbessern.

 

 

VERPACKUNG
Die Verpackung repräsentiert 51% des gesamten CO2 Fußabdrucks von evian. Deshalb liegt der Fokus der Forschungs-und Entwicklungsabteilung von Danone Waters weltweit darauf, diesen zu reduzieren. Das Entwicklungscenter beschäftigt sich unter anderem damit, wie man die Menge an recyceltem PET, sogenannten rPET, in unseren Flaschen steigern oder pflanzenbasiertes Plastik herstellen kann.
evian hat es sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 durchschnittlich 25% rPET in den PET-Flaschen zu verwenden.
Ein weiteres Ziel ist es, gemeinsam mit unterschiedlichen anderen Unternehmen, eine Flasche zu entwickeln, die zu 100% aus nachwachsenden Rohstoffen basiert.

IN DER FABRIK
Bei der Abfüllung unseres natürlichen Mineralwassers konzentrieren wir uns darauf, den Verbrauch von Wasser, Energie und CO2 zu reduzieren.
Unsere Fabrik, die nach der Energiemanagement-Norm ISO 50 001 zertifiziert ist, hat es beispielsweise geschafft, den Energieverbrauch zwischen 2008 und 2015 um 24,5% zu reduzieren. Der CO2 Fußabdruck beträgt in diesem  Teil des Produktlebenszyklus 7% des gesamten CO2 Fußabdrucks von evian.
Darüber hinaus arbeiten wir an der Regulierung des Abwassers, das von der Fabrik kommt.
So haben wir 2014 eine besondere, pflanzen- und mineralstoffbasierte Aufbereitungsanlage für Abwasser eingeführt. Diese Station repräsentiert eine kleine industrielle Innovation im Bereich der Abwasser-Aufbereitung.
Diese Form der Aufbereitung entspricht allen strengen gesetzlichen Anforderungen. Das Projekt wurde sowohl technisch als auch finanziell von der Agence de l'eau (Die französische Agentur für Wasser) unterstützt.